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Auszubildene für 2019 gesucht.

 Ausbildung zum Automobilkaufmann/Zur Automobilkauffrau

Autos sind deine Leidenschaft und du weißt nicht nur, wie man fährt, sondern auch, wie man berät? In der Ausbildung zum Automobilkaufmann verbringst du deinen Tag umgeben von Neu- und Gebrauchtwagen. Du führst Beratungsgespräche, klärst die Finanzierungsart und organisierst die Buchführung. Darüber hinaus bist du dafür verantwortlich, dass Bestellungen pünktlich rausgehen und Wartungsarbeiten durchgeführt werden. Selbst im Bereich Marketing wirst du mitwirken. Du bist also ein echter Allrounder. Als Automobilkaufmann benötigst du also Überzeugungskraft und gute organisatorische Fähigkeiten. Da es sich um eine duale Ausbildung handelt, bist du während der Ausbildung zum Automobilkaufmann nicht nur im Betrieb, sondern auch in der Berufsschule zu finden.

Die Ausbildung als Automobilkaufmann kannst du bei uns im Autohaus am Südtor absolvieren. Hier lernst du, wie man Beratungsgespräche führt, Autos sowie Zubehör verkauft oder Leasingverträge aufsetzt. Nach dem dritten Lehrjahr bist du in der Lage, den Kunden über die jeweiligen Vor- und Nachteile der verschiedenen Finanzierungsarten zu beraten. Stehen Marketingaktionen an, bist du sowohl in der Planung, als auch in der Durchführung eingebunden. Darüber hinaus erfährst du alles, was es in den Bereichen Personalwirtschaft, Arbeitssicherheit und Betriebsorganisation zu wissen gibt. Du bist als Automobilkaufmann also auch für bürowirtschaftliche Abläufe und die Wahrung des Datenschutzes verantwortlich. Nicht umsonst heißt der Beruf Automobilkaufmann, du solltest demnach nicht nur an Autos, sondern auch an kaufmännischen Tätigkeiten Spaß haben.

Um Automobilkaufmann zu werden, wird dir vom Gesetz kein bestimmter Schulabschluss vorgeschrieben, dennoch zeigt sich in der Praxis, dass vorwiegend Bewerber mit mittlerem Schulabschluss eingestellt werden. Damit du bei Kostenrechnungen stets den Überblick behältst, solltest du fit in Mathe und Kopfrechnen sein. Ebenso solltest du stets die richtigen Worte finden und technische Fakten einfach erklären können. Daher ist auch ein gewisses Fingerspitzengefühl im Umgang mit Menschen Grundvoraussetzung für die Ausübung des Berufes.

Deine Arbeitszeiten richten sich in der Regel nach den Öffnungszeiten. Du hältst dich vorwiegend in den Verkaufs- und Büroräumen auf, doch findet man dich auch immer wieder auf dem Fahrersitz, wenn es heißt den Wagen vorzuführen. Während der Ausbildung zum Automobilkaufmann lernst du die verschiedenen Arbeits- und Aufgabenbereiche kennen, doch ist die Ausbildungszeit vorbei, heißt es in der Regel, sich auf einen Bereich festzulegen. So kannst du dich auf die Bereiche Verkauf, Service, Sachbearbeitung, Rechnungswesen oder Marketing spezialisieren.

Neben den Spezialisierungen kommen für dich zahlreiche Weiterbildungen in Frage, mit denen du die Karriereleiter weiter raufklettern kannst. So ebnet dir die 11-monatige Weiterbildung zum Betriebswirt im Kraftfahrzeuggewerbe den Weg zu Fach- und Führungsaufgaben auf mittlerer Ebene. In den Weiterbildungslehrgängen werden dir branchenspezifische und vertiefende Kenntnisse der Betriebswirtschaft angeeignet. Möchtest du dich vermehrt auf den Verkauf spezialisieren, so kannst du dies mit der Weiterbildung als geprüfter Automobilverkäufer tun.

Haben wir dein Interesse geweckt? Dann bewirb dich jetzt!

Ausbildung zum Kfz-Mechatroniker/in

Was macht ein Kfz-Mechatroniker?

Fahrzeuge warten : Zunächst macht sich der Kfz-Mechatroniker oder die Kfz-Mechatronikerin ein Bild vom Zustand des Fahrzeugs: Fallen zum Beispiel Schäden an der Karosserie, der Fahrzeugverglasung oder dem Rahmen auf? Für die Wartung gibt es strenge Vorgaben des Herstellers, die Schritt für Schritt abgearbeitet werden. Dabei helfen elektronische Mess-, Test- und Diagnosesysteme.

Fahrzeuge reparieren: Wenn bei der Wartung eines Fahrzeuges Schäden festgestellt werden, ist es als Kfz-Mechatroniker deine Aufgabe, die Schäden zu beheben. Mithilfe bestimmter Messverfahren kann beispielsweise genau bestimmt werden, wie tief eine Delle ist. Die erhobenen Daten helfen bei ihrer Beseitigung.

Einzelteile austauschen : Bei einem zu großen Schaden müssen bestimmte Einzelteile oft ganz ausgetauscht werden. Das braucht im Vergleich zur Reparatur zwar in der Regel weniger Zeit, ist aber auch teurer. Es sollte daher immer gut überlegt sein und mit dem Fahrzeugbesitzer abgesprochen werden, ob ein kompletter Austausch wirklich nötig ist.

Kunden beraten : In vielen Arbeitsaufträgen ist man im engen Austausch mit dem Kunden: Es werden die auszuführenden Arbeiten erklärt und gegebenenfalls auch der Gebrauch nachgerüsteter Bauteile vorgeführt. Wenn die erforderlichen Maßnahmen zur Reparatur über die Vorgaben des Kunden hinausgehen, sollte das zuerst mit ihm abgesprochen werden.

Inspektionen durchführen: Kraftfahrtzeuge müssen in regelmäßigen Abständen kontrolliert werden. Bei Inspektionen wird überprüft, ob alles mit dem Fahrzeug in Ordnung ist und wenn nicht, die entsprechende Diagnose gestellt. Die Maßnahmen sollten mit dem Fahrzeugbesitzer besprochen werden – so werden dann Zündkerzen getauscht, der Keilriemen erneuert oder auch nur das Motorenöl gewechselt.

Info: Im Bereich des Fehlerlesens setzen Kfz-Mechatroniker heute auf Hightech: Laptops, Tabletts und Diagnosegeräte sind fester Bestandteil einer Kfz-Werkstatt. Mit ihrer Software helfen sie den Fehler schneller zu erkennen und zu beheben.

Warum sollte man Kfz-Mechatroniker werden?

Der Beruf des Kfz-Mechatronikers zählt nicht nur zu den beliebtesten Ausbildungsberufen, es stehen auch viele freie Stellen zur Verfügung. Sein Tätigkeitsbereich ist heute sehr groß, denn die modernen Autos sind hochkomplex und verfügen über viel Technik. Außerdem kannst du mit geregelten Arbeitszeiten rechnen und es gibt sehr gute Weiterbildungsmöglichkeiten. Oft bietet der Beruf einen guten Startpunkt dafür, ein Studium anzuschließen – zum Beispiel in der Fahrzeugentwicklung.

Wie sind die Arbeitszeiten als Kfz-Mechatroniker?

In der Regel arbeitest du als Kraftfahrzeugmechatroniker zwischen 35 und 40 Stunden pro Woche. Alles was darüber geht, muss als Überstunden abgerechnet werden. Die Arbeitszeiten richten sich nach den Öffnungszeiten der Werkstatt: Meist wird werktags gearbeitet – das kann auch den Samstag mit einschließen – bis zum späten Nachmittag oder frühen Abend. Schichtdienst ist im Kfz-Gewerbe eher selten, kann aber auch mal vorkommen

Welche Arbeitskleidung tragen Kfz-Mechatroniker?

Kfz-Mechatroniker kommen beim Austauschen von Einzelteilen und Warten von Pkws oft mit Öl und anderen Flüssigkeiten in Berührung. Deswegen tragen sie entsprechende Arbeitskleidung: einen Blaumann. Der ist nicht nur robust, sondern bietet Platz für oft gebrauchte Werkzeuge wie den Schraubenschlüssel. Aufgrund des Umgangs mit Maschinen und Werkzeugen werden auch Schuhe mit Stahlkappen getragen.

Was muss ich für ein Typ sein, um Kfz-Mechatroniker zu werden?

Handwerker: Als Kfz-Mechatroniker oder Kfz-Mechatronikerin solltest du gut mit Werkzeug umgehen können. Ein Geschick im Handwerk ist von großem Vorteil.

Techniker : Da in den modernen Autos sehr viel Technik steckt, solltest du ein Verständnis von Elektronik mitbringen. Auch der Umgang mit Maschinen fällt dir leicht.

Macher : Du musst nicht lange nachdenken, sondern erkennst Fehler sofort. Du suchst lieber Lösungen als Probleme und willst lieber machen, statt lange zu planen. Dein Handeln begründest du argumentativ-überzeugend.

Wie läuft die Ausbildung als Kfz-Mechatroniker ab?

Die Ausbildung zum Kraftfahrzeugmechatroniker verläuft dual und dauert dreieinhalb Jahre. Das heißt, dass sie aus einem theoretischen und einem praktischen Teil besteht. Während der theoretische Teil in der Berufsschule stattfindet, wird der praktische Teil in Ausbildungswerkstätten vermittelt. Im Gegensatz zur schulischen Ausbildung findet der Unterricht im Wechsel statt: Die Theorie wird an festen Tagen in der Woche oder im Block unterrichtet; die restlichen Tage ist man im Betrieb.

Im Laufe der Ausbildung kann sich der Azubi für einen von fünf angebotenen Tätigkeits-Schwerpunkten entscheiden: Personenkraftwagentechnik, Nutzfahrzeugtechnik, Motorradtechnik, System- und Hochvolttechnik sowie Karosserietechnik. Der Schwerpunkt wird allerdings erst in den letzten eineinhalb Jahren der Ausbildung gelehrt – bis dahin verläuft die Grundausbildung gleich.

Was lernt ein Kfz-Mechatroniker in der Berufsschule?

In der Berufsschule lernst du alle wichtigen Bestandteile von Kraftfahrzeugen kennen und erfährst, was sonst noch mit dem Job verbunden ist – wie zum Beispiel die Kundenberatung. Du erhältst ein fundiertes Know-how über die Bestandteile, die Mechanik und die fahrzeugtechnischen Systeme. Die genauen Inhalte richten sich auch nach dem gewählten Schwerpunkt – zum Beispiel der Nutzfahrzeugtechnik. Der Schwerpunkt wird in der Ausbildung dann in den letzten eineinhalb Jahren vermittelt. Die nachfolgenden Angaben konzentrieren sich auf die Inhalte der Ausbildung, die du in jedem Falle auf deinem Lehrplan finden wirst.

1. und 2. Ausbildungsjahr

Lernfeld: Funktionsstörungen identifizieren und beseitigen

Angehende Kraftfahrzeugmechatroniker lernen Störungen beim Fahrzeug zu erkennen und erfahren, wie man diese beseitigt. Dafür ist es wichtig, seine einzelnen Bestandteile, deren System und die Mechanismen gut zu kennen. Nur so kann man angemessen diagnostizieren und die richtige Lösung finden.

Lernfeld: Fahrzeug- und Karosserieschäden analysieren und reparieren

Fahrzeug- und Karosserieschäden zu beseitigen, gehört zu den häufigsten Aufgaben von Kraftfahrzeugmechatronikern. Deswegen lernen die Auszubildenden in der Berufsschule, wie man beschädigte Karosserieoberflächen und die Ausstattungsteile bearbeitet.

  1. und 4. Ausbildungsjahr

Lernfeld: Systeme und Komponenten aus-, um- und nachrüsten

In der Regel handelt es sich bei Fahrzeugstörungen um einzelne Bestandteile. Einige Teile nutzen sich schneller ab als andere – so zum Beispiel die Bremsscheiben. Du lernst in der Ausbildung, wie man Einzelteile ausbaut oder umbaut. Manchmal reicht es aber auch, ein Teil nachzurüsten, um die Störung zu beheben.

Lernfeld: Elektronisches Know-how erlangen

Autos verfügen über viel Technik – von der Einparkhilfe bis zum Bordcomputer. Die elektronischen Systeme sind aus den Bestandteilen moderner Automobiltechnik nicht wegzudenken. Am Ende der Ausbildung lernst du je nach gewähltem Schwerpunkt zum Beispiel die Nutzfahrzeugtechnik genauer kennen. Deswegen lernst du als Mechatroniker in derAusbildung auch viel über Elektronik und Elektrik – zum Beispiel über Schaltpläne, damit du verstehst, wie die Lichtanlagen eines Autos funktionieren.

Lernfeld: Umgang mit Kunden üben

Zum Job des Kraftfahrzeugmechatronikers gehört selbstverständlich auch der Umgang mit dem Kunden. Dafür lernst du in der Ausbildung alles darüber, wie du Aufträge annimmst und auf welche Weise du die Fahrzeugbesitzer am besten berätst. Du simulierst hierfür Kundengespräche mit deinen Mitschülern und bekommst Feedback von deinem Ausbilder.

Was lernt ein Kfz-Mechatroniker in der Praxis?

Zu Beginn der Ausbildung schaut der Auszubildende dem Kfz-Meister noch viel über die Schulter, darf aber auch zum Beispiel schon Reifen wechseln. Später übernimmt er dann auch komplexere Aufgaben und baut im Laufe der Zeit unter Anleitung des Ausbilders durchaus auch Bordcomputer ein.

Im ersten Ausbildungsjahr in der Werkstatt lernt der angehende Kfz-Mechatroniker zunächst, wie man die Fahrzeuge und ihre Systeme richtig bedient. Er erfährt, wie man fahrzeugtechnische Systeme in oder außer Betrieb nimmt und die Systeme richtig misst und prüft. Das hilft bei der Diagnose von Störungen. Darauf basierend lernt der Azubi die Grundlagen des Demontierens, Reparierens und Montierens von Bauteilen kennen.

Im zweiten Ausbildungsjahr vermittelt der Ausbildungsleiter, wie man die Fahrzeugsysteme den Vorgaben entsprechend wartet und inspiziert und Funktionsstörungen beseitigt. Dazu gehören Umrüstarbeiten nach Kundenwünschen sowie auch Inspektionen und die Durchführung von Zusatzarbeiten. Vor dem Ende des zweiten Ausbildungsjahres wird der erste Teil der Abschluss- bzw. Gesellenprüfung abgelegt.

Die Inhalte im dritten Ausbildungsjahr sind abhängig vom jeweiligen gewählten Schwerpunkt. Zusätzlich dazu werden die Kenntnisse aus den ersten beiden Lehrjahren vertieft. Anschließend daran findet nach dreieinhalb Jahren Ausbildung der zweite Teil der Abschluss/-Gesellenprüfung statt.

 

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Autos sind deine Leidenschaft und du weißt nicht nur, wie man fährt, sondern auch, wie man berät? In der Ausbildung zum Automobilkaufmann verbringst du deinen Tag umgeben von Neu- und Gebrauchtwagen. Du führst Beratungsgespräche, klärst die Finanzierungsart und organisierst die Buchführung. Darüber hinaus bist du dafür verantwortlich, dass Bestellungen pünktlich rausgehen und Wartungsarbeiten durchgeführt werden. Selbst im Bereich Marketing wirst du mitwirken. Du bist also ein echter Allrounder. Als Automobilkaufmann benötigst du also Überzeugungskraft und gute organisatorische Fähigkeiten. Da es sich um eine duale Ausbildung handelt, bist du während der Ausbildung zum Automobilkaufmann nicht nur im Betrieb, sondern auch in der Berufsschule zu finden.

Die Ausbildung als Automobilkaufmann kannst du bei uns im Autohaus am Südtor absolvieren. Hier lernst du, wie man Beratungsgespräche führt, Autos sowie Zubehör verkauft oder Leasingverträge aufsetzt. Nach dem dritten Lehrjahr bist du in der Lage, den Kunden über die jeweiligen Vor- und Nachteile der verschiedenen Finanzierungsarten zu beraten. Stehen Marketingaktionen an, bist du sowohl in der Planung, als auch in der Durchführung eingebunden. Darüber hinaus erfährst du alles, was es in den Bereichen Personalwirtschaft, Arbeitssicherheit und Betriebsorganisation zu wissen gibt. Du bist als Automobilkaufmann also auch für bürowirtschaftliche Abläufe und die Wahrung des Datenschutzes verantwortlich. Nicht umsonst heißt der Beruf Automobilkaufmann, du solltest demnach nicht nur an Autos, sondern auch an kaufmännischen Tätigkeiten Spaß haben.

Um Automobilkaufmann zu werden, wird dir vom Gesetz kein bestimmter Schulabschluss vorgeschrieben, dennoch zeigt sich in der Praxis, dass vorwiegend Bewerber mit mittlerem Schulabschluss eingestellt werden. Damit du bei Kostenrechnungen stets den Überblick behältst, solltest du fit in Mathe und Kopfrechnen sein. Ebenso solltest du stets die richtigen Worte finden und technische Fakten einfach erklären können. Daher ist auch ein gewisses Fingerspitzengefühl im Umgang mit Menschen Grundvoraussetzung für die Ausübung des Berufes.

Deine Arbeitszeiten richten sich in der Regel nach den Öffnungszeiten. Du hältst dich vorwiegend in den Verkaufs- und Büroräumen auf, doch findet man dich auch immer wieder auf dem Fahrersitz, wenn es heißt den Wagen vorzuführen. Während der Ausbildung zum Automobilkaufmann lernst du die verschiedenen Arbeits- und Aufgabenbereiche kennen, doch ist die Ausbildungszeit vorbei, heißt es in der Regel, sich auf einen Bereich festzulegen. So kannst du dich auf die Bereiche Verkauf, Service, Sachbearbeitung, Rechnungswesen oder Marketing spezialisieren.

Neben den Spezialisierungen kommen für dich zahlreiche Weiterbildungen in Frage, mit denen du die Karriereleiter weiter raufklettern kannst. So ebnet dir die 11-monatige Weiterbildung zum Betriebswirt im Kraftfahrzeuggewerbe den Weg zu Fach- und Führungsaufgaben auf mittlerer Ebene. In den Weiterbildungslehrgängen werden dir branchenspezifische und vertiefende Kenntnisse der Betriebswirtschaft angeeignet. Möchtest du dich vermehrt auf den Verkauf spezialisieren, so kannst du dies mit der Weiterbildung als geprüfter Automobilverkäufer tun.

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Was macht ein Kfz-Mechatroniker?

Fahrzeuge warten : Zunächst macht sich der Kfz-Mechatroniker oder die Kfz-Mechatronikerin ein Bild vom Zustand des Fahrzeugs: Fallen zum Beispiel Schäden an der Karosserie, der Fahrzeugverglasung oder dem Rahmen auf? Für die Wartung gibt es strenge Vorgaben des Herstellers, die Schritt für Schritt abgearbeitet werden. Dabei helfen elektronische Mess-, Test- und Diagnosesysteme.

Fahrzeuge reparieren: Wenn bei der Wartung eines Fahrzeuges Schäden festgestellt werden, ist es als Kfz-Mechatroniker deine Aufgabe, die Schäden zu beheben. Mithilfe bestimmter Messverfahren kann beispielsweise genau bestimmt werden, wie tief eine Delle ist. Die erhobenen Daten helfen bei ihrer Beseitigung.

Einzelteile austauschen : Bei einem zu großen Schaden müssen bestimmte Einzelteile oft ganz ausgetauscht werden. Das braucht im Vergleich zur Reparatur zwar in der Regel weniger Zeit, ist aber auch teurer. Es sollte daher immer gut überlegt sein und mit dem Fahrzeugbesitzer abgesprochen werden, ob ein kompletter Austausch wirklich nötig ist.

Kunden beraten : In vielen Arbeitsaufträgen ist man im engen Austausch mit dem Kunden: Es werden die auszuführenden Arbeiten erklärt und gegebenenfalls auch der Gebrauch nachgerüsteter Bauteile vorgeführt. Wenn die erforderlichen Maßnahmen zur Reparatur über die Vorgaben des Kunden hinausgehen, sollte das zuerst mit ihm abgesprochen werden.

Inspektionen durchführen: Kraftfahrtzeuge müssen in regelmäßigen Abständen kontrolliert werden. Bei Inspektionen wird überprüft, ob alles mit dem Fahrzeug in Ordnung ist und wenn nicht, die entsprechende Diagnose gestellt. Die Maßnahmen sollten mit dem Fahrzeugbesitzer besprochen werden – so werden dann Zündkerzen getauscht, der Keilriemen erneuert oder auch nur das Motorenöl gewechselt.

Info: Im Bereich des Fehlerlesens setzen Kfz-Mechatroniker heute auf Hightech: Laptops, Tabletts und Diagnosegeräte sind fester Bestandteil einer Kfz-Werkstatt. Mit ihrer Software helfen sie den Fehler schneller zu erkennen und zu beheben.

Warum sollte man Kfz-Mechatroniker werden?

Der Beruf des Kfz-Mechatronikers zählt nicht nur zu den beliebtesten Ausbildungsberufen, es stehen auch viele freie Stellen zur Verfügung. Sein Tätigkeitsbereich ist heute sehr groß, denn die modernen Autos sind hochkomplex und verfügen über viel Technik. Außerdem kannst du mit geregelten Arbeitszeiten rechnen und es gibt sehr gute Weiterbildungsmöglichkeiten. Oft bietet der Beruf einen guten Startpunkt dafür, ein Studium anzuschließen – zum Beispiel in der Fahrzeugentwicklung.

Wie sind die Arbeitszeiten als Kfz-Mechatroniker?

In der Regel arbeitest du als Kraftfahrzeugmechatroniker zwischen 35 und 40 Stunden pro Woche. Alles was darüber geht, muss als Überstunden abgerechnet werden. Die Arbeitszeiten richten sich nach den Öffnungszeiten der Werkstatt: Meist wird werktags gearbeitet – das kann auch den Samstag mit einschließen – bis zum späten Nachmittag oder frühen Abend. Schichtdienst ist im Kfz-Gewerbe eher selten, kann aber auch mal vorkommen

Welche Arbeitskleidung tragen Kfz-Mechatroniker?

Kfz-Mechatroniker kommen beim Austauschen von Einzelteilen und Warten von Pkws oft mit Öl und anderen Flüssigkeiten in Berührung. Deswegen tragen sie entsprechende Arbeitskleidung: einen Blaumann. Der ist nicht nur robust, sondern bietet Platz für oft gebrauchte Werkzeuge wie den Schraubenschlüssel. Aufgrund des Umgangs mit Maschinen und Werkzeugen werden auch Schuhe mit Stahlkappen getragen.

Was muss ich für ein Typ sein, um Kfz-Mechatroniker zu werden?

Handwerker: Als Kfz-Mechatroniker oder Kfz-Mechatronikerin solltest du gut mit Werkzeug umgehen können. Ein Geschick im Handwerk ist von großem Vorteil.

Techniker : Da in den modernen Autos sehr viel Technik steckt, solltest du ein Verständnis von Elektronik mitbringen. Auch der Umgang mit Maschinen fällt dir leicht.

Macher : Du musst nicht lange nachdenken, sondern erkennst Fehler sofort. Du suchst lieber Lösungen als Probleme und willst lieber machen, statt lange zu planen. Dein Handeln begründest du argumentativ-überzeugend.

Wie läuft die Ausbildung als Kfz-Mechatroniker ab?

Die Ausbildung zum Kraftfahrzeugmechatroniker verläuft dual und dauert dreieinhalb Jahre. Das heißt, dass sie aus einem theoretischen und einem praktischen Teil besteht. Während der theoretische Teil in der Berufsschule stattfindet, wird der praktische Teil in Ausbildungswerkstätten vermittelt. Im Gegensatz zur schulischen Ausbildung findet der Unterricht im Wechsel statt: Die Theorie wird an festen Tagen in der Woche oder im Block unterrichtet; die restlichen Tage ist man im Betrieb.

Im Laufe der Ausbildung kann sich der Azubi für einen von fünf angebotenen Tätigkeits-Schwerpunkten entscheiden: Personenkraftwagentechnik, Nutzfahrzeugtechnik, Motorradtechnik, System- und Hochvolttechnik sowie Karosserietechnik. Der Schwerpunkt wird allerdings erst in den letzten eineinhalb Jahren der Ausbildung gelehrt – bis dahin verläuft die Grundausbildung gleich.

Was lernt ein Kfz-Mechatroniker in der Berufsschule?

In der Berufsschule lernst du alle wichtigen Bestandteile von Kraftfahrzeugen kennen und erfährst, was sonst noch mit dem Job verbunden ist – wie zum Beispiel die Kundenberatung. Du erhältst ein fundiertes Know-how über die Bestandteile, die Mechanik und die fahrzeugtechnischen Systeme. Die genauen Inhalte richten sich auch nach dem gewählten Schwerpunkt – zum Beispiel der Nutzfahrzeugtechnik. Der Schwerpunkt wird in der Ausbildung dann in den letzten eineinhalb Jahren vermittelt. Die nachfolgenden Angaben konzentrieren sich auf die Inhalte der Ausbildung, die du in jedem Falle auf deinem Lehrplan finden wirst.

1. und 2. Ausbildungsjahr

Lernfeld: Funktionsstörungen identifizieren und beseitigen

Angehende Kraftfahrzeugmechatroniker lernen Störungen beim Fahrzeug zu erkennen und erfahren, wie man diese beseitigt. Dafür ist es wichtig, seine einzelnen Bestandteile, deren System und die Mechanismen gut zu kennen. Nur so kann man angemessen diagnostizieren und die richtige Lösung finden.

Lernfeld: Fahrzeug- und Karosserieschäden analysieren und reparieren

Fahrzeug- und Karosserieschäden zu beseitigen, gehört zu den häufigsten Aufgaben von Kraftfahrzeugmechatronikern. Deswegen lernen die Auszubildenden in der Berufsschule, wie man beschädigte Karosserieoberflächen und die Ausstattungsteile bearbeitet.

  1. und 4. Ausbildungsjahr

Lernfeld: Systeme und Komponenten aus-, um- und nachrüsten

In der Regel handelt es sich bei Fahrzeugstörungen um einzelne Bestandteile. Einige Teile nutzen sich schneller ab als andere – so zum Beispiel die Bremsscheiben. Du lernst in der Ausbildung, wie man Einzelteile ausbaut oder umbaut. Manchmal reicht es aber auch, ein Teil nachzurüsten, um die Störung zu beheben.

Lernfeld: Elektronisches Know-how erlangen

Autos verfügen über viel Technik – von der Einparkhilfe bis zum Bordcomputer. Die elektronischen Systeme sind aus den Bestandteilen moderner Automobiltechnik nicht wegzudenken. Am Ende der Ausbildung lernst du je nach gewähltem Schwerpunkt zum Beispiel die Nutzfahrzeugtechnik genauer kennen. Deswegen lernst du als Mechatroniker in derAusbildung auch viel über Elektronik und Elektrik – zum Beispiel über Schaltpläne, damit du verstehst, wie die Lichtanlagen eines Autos funktionieren.

Lernfeld: Umgang mit Kunden üben

Zum Job des Kraftfahrzeugmechatronikers gehört selbstverständlich auch der Umgang mit dem Kunden. Dafür lernst du in der Ausbildung alles darüber, wie du Aufträge annimmst und auf welche Weise du die Fahrzeugbesitzer am besten berätst. Du simulierst hierfür Kundengespräche mit deinen Mitschülern und bekommst Feedback von deinem Ausbilder.

Was lernt ein Kfz-Mechatroniker in der Praxis?

Zu Beginn der Ausbildung schaut der Auszubildende dem Kfz-Meister noch viel über die Schulter, darf aber auch zum Beispiel schon Reifen wechseln. Später übernimmt er dann auch komplexere Aufgaben und baut im Laufe der Zeit unter Anleitung des Ausbilders durchaus auch Bordcomputer ein.

Im ersten Ausbildungsjahr in der Werkstatt lernt der angehende Kfz-Mechatroniker zunächst, wie man die Fahrzeuge und ihre Systeme richtig bedient. Er erfährt, wie man fahrzeugtechnische Systeme in oder außer Betrieb nimmt und die Systeme richtig misst und prüft. Das hilft bei der Diagnose von Störungen. Darauf basierend lernt der Azubi die Grundlagen des Demontierens, Reparierens und Montierens von Bauteilen kennen.

Im zweiten Ausbildungsjahr vermittelt der Ausbildungsleiter, wie man die Fahrzeugsysteme den Vorgaben entsprechend wartet und inspiziert und Funktionsstörungen beseitigt. Dazu gehören Umrüstarbeiten nach Kundenwünschen sowie auch Inspektionen und die Durchführung von Zusatzarbeiten. Vor dem Ende des zweiten Ausbildungsjahres wird der erste Teil der Abschluss- bzw. Gesellenprüfung abgelegt.

Die Inhalte im dritten Ausbildungsjahr sind abhängig vom jeweiligen gewählten Schwerpunkt. Zusätzlich dazu werden die Kenntnisse aus den ersten beiden Lehrjahren vertieft. Anschließend daran findet nach dreieinhalb Jahren Ausbildung der zweite Teil der Abschluss/-Gesellenprüfung statt.

 

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Autohaus am Südtor GmbH
Herrn Marco Landwehrjohann
Mastholter Strasse 50
D-33397 Rietberg

 

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Kontakt

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Telefon : 0 52 44 / 97 16 0
Fax : 0 52 44 / 97 16 16

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Öffnungszeiten 

Service
Montag - Donnerstag: 07:30 Uhr - 17:00 Uhr
Freitag: 07.30 Uhr - 15:00 Uhr
Samstag : 09:00 Uhr - 12:00 Uhr
 

Verkauf
Montag - Freitag: 08:00 Uhr - 18:30 Uhr
Samstag: 09:00 Uhr - 12:30 Uhr

Teiledienst
Montag - Donnerstag: 08:00 Uhr - 17:00 Uhr
Freitag: 08:00 Uhr - 15:00 Uhr

Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der Deutschen Automobil Treuhand GmbH (DAT) unentgeltlich erhältlich ist. Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt. Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebots, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Online-Streitbeilegung gemäß Art. 14 Abs. 1 ODR-VO: Die Europäische Kommission stellt eine Plattform zur Online-Streitbeilegung (OS) bereit, die Sie unter http://ec.europa.eu/consumers/odr/ finden.

Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nicht technischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas.

Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwund bei Deutschen Automobil Treuhand GmbH (DAT) unentgeltlich erhältlich ist agen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei Deutschen Automobil Treuhand GmbH (DAT) unentgeltlich erhältlich ist.